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Nicht das Ende
...sondern der Anfang soll die Konfirmation sein. Nach dem Abendmahlgottesdienst am 24. April, also dem Abend vor der eigentlichen Konfirmation haben wir ein paar (Ex-)Konfis befragt, warum sie sich haben konfirmieren lassen: "Um meinen christli-chen Glauben zu bestätigen" / "Die Konfirmation ist ein Schritt zum Erwachsenwer-den." / "Weil es einfach nur Vorteile später für mich hat: ich kann z.B. kirchlich heira-ten".
Den Konfirmandenunterricht fanden die meisten "gut" und "interessant". Einige sagten uns sogar, dass sie "Teamer werden" möchten, was wir sehr schön finden. Uns ist allerdings häu-figer aufgefallen, dass es vielen schwer fällt, sich zum christlichen Glauben zu bekennen. Wir Jugendliche kennen das natürlich auch. Aber seid euch gewiss: Ihr seid nicht allein! Denn in unserer Landeskirche gibt es rund 167. 000 Evangelische Jugendliche!
Und wie Paulus bereits schrieb: "Ich schäme mich des Evangeliums nicht".
Also seid ruhig "un-verschämt" (Aufforderung des Bischofs an die Evang. Jugend)
im christlichen Glauben. Nicht dreist, aber mit Mut zum Bekenntnis und in Erinnerung
an den Auftrag als Christ.
Die Jugendarbeit hier in der Matthäusgemeinde bietet Dir für die Zeit "danach" zahlreiche
Angebote an. So gibt es den Offenen Jugendkeller (Di, Fr 18-21 Uhr),
Gitarrenunterricht, eine "Nach-folger"-Gruppe für ehemalige Konfirmanden,
unseren Jugendchor (mit Magnus Hellmann, dem sympathischen neuen Leiter,
der noch SängerInnen sucht) und die vielen Fahrten, um nur einige zu nennen.
Zum nächsten "xtra service" (5. September, 18 Uhr, mit der Band!),
zu Volleyballturnieren und dem Stadtspiel laden wir Dich sehr herzlich ein.
Herzlich willkommen in der Matthäusgemeinde!
Die Jugend
Wer wurde eigentlich konformiert?
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